Impressum


Herausgeber:

Hödl und Sohn OG

Kammstraße 26
8076 Vasoldsberg
Tel.: +43 3133 3128
Fax: +43 3133 31252
www.garten-hoedl.at
info@gartenhoedl.at

 

Kammermitgliedschaft: Wirtschaftskammer Österreich
UID: ATU 67920422
Firmenbuchgericht: BH Graz- Umgebung

 

Firmenbuch:  Graz   FN: 395821-s

 

Rechtsform: Offene Geselschaft

 

 

 

Geschäftsführer: Fink Chrtistoph

 

Geselschafter: Hödl Peter

 

Baumschule Hödl

 

Inhaberin: Fink Rita

 

Kammstraße 26
8076 Vasoldsberg
Tel.: +43 3133 3128
Fax: +43 3133 31252

 

info@gartenhödl.at

 


Fotos:
Fink Rita

Baumschule Hödl

 

Hödl Peter, Fink Christoph

Hödl und Sohn OG

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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

der Unternehmen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (Landschaftsgärtner)

 

 

 

1.   Geltungsbereich

 

 

 

1.1.    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle gegenwärtigen und
künftigen Geschäftsbeziehungen zwischen dem Auftraggeber und dem Landschaftsgärtner (im Folgenden „Auftragnehmer“), das sind insbesondere alle Arbeiten, Lieferungen und sonstigen Leistungen durch Unternehmen im Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (Landschaftsgärtner), soweit im Einzelfall keine abweichenden vertraglichen Vereinbarungen getroffen werden.

 

1.2.    Auf Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes finden diese Allgemeinen
Geschäftsbedingungen Anwendung, soweit sie nicht zwingenden Regelungen
des Konsumentenschutzgesetzes widersprechen.

 

1.3.    Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten selbst bei
Kenntnis durch den Auftragnehmer nur dann, wenn sie vom Auftragnehmer ausdrücklich und schriftlich anerkannt und bestätigt werden.

 

1.4.    Von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende oder diese ergänzende
Vereinbarungen bedürfen der Schriftform.

 

1.5.    Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam
sein oder werden, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen
und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen.

 

1.6.    Die Ausführung aller Arbeiten, Lieferungen und sonstigen Leistungen erfolgt nach den in den ÖNORMEN B 2205 (Erdarbeiten – Werkvertragsnormen), B 2214 (Pflasterarbeiten – Werkvertragsnorm) sowie B 2241 (Gartengestaltung und Landschaftsbau – Werkvertragsnormen) und in BGBI. Nr. 194 (Gewerbeordnung 1994 – GewO 1994), BGBI. I Nr. 114/1997 (Unternehmensreorganisationsgesetz – URG), BGBI. Nr. 37/19999 (Bauarbeitenkoordinationsgesetz – BauKG) und BGBI. I Nr. 17/2016 (Bundesvergabegesetz 2006 – BvergG 20016) geregelten Standards, sofern diese Geschäftsbedingungen nichts Abweichendes regeln und die Bestimmungen der genannten ÖNORMEN diesen Geschäftsbedingungen nicht widersprechen (ausgeschlossen Private Auftraggeber).

 

1.7.    Sofern von den Vertragspartnern zum Vertragsinhalt erklärt, werden die Bestimmungen der ÖNORM B2110:2013, Abschnitte 5 bis 12, Vertragsbestandteil.

 

 

 

2.     Kostenvoranschlag

 

 

 

2.1.    Die Kostenvoranschläge des Auftragnehmers samt dazugehöriger Unterlagen sind, soweit nichts anderes festgelegt ist, freibleibend und unverbindlich, und zwar hinsichtlich aller angegebenen Daten einschließlich des Honorars.

 

2.2.    Leistungen müssen dem Auftraggeber bekanntgegeben werden, mit Plänen und Fotos, falls vorhanden.

 

2.3.    Die Annahme eines vom Auftragnehmer erstellten Kostenvoranschlages ist nur hinsichtlich der gesamten angebotenen Leistungen möglich.

 

2.4.    Der Auftraggeber ist an seinen Auftrag zwei Wochen ab dessen Zugang beim
Auftragnehmer gebunden. Aufträge des Auftraggebers gelten erst durch schriftliche
Auftragsbestätigung des Auftragnehmers als angenommen.

 

2.5.    Sämtliche technischen und sonstigen Unterlagen bleiben geistiges Eigentum des Auftragnehmers. Jede Verwendung, insbesondere die Weitergabe, Vervielfältigung
und Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Auftragnehmers.

 

2.6.    Bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen und Ausschreibungen (ausgeschlossen Private Auftraggeber)  sind die Bestimmungen der ÖNORM A 2050 oder des BVerG 2006 einzuhalten. Weiters sind die ÖNORMEN A 2063, B 2061, B 2111 und alle einschlägigen Werkvertragsnormen der ÖNORM-Serien B 22xx und H 22xx zu beachten.

 

 

 

 

 

3.     Vertrag & Vertragsabschluss

 

 

 

3.1.    Aufträge und Bestellungen verpflichten den Auftragnehmer erst nach der durch
ihn erfolgten Auftragsbestätigung. Der Auftragnehmer kann jedoch vor Beginn
der Vertragserfüllung oder während derselben vom Vertrag ohne Schadenersatzverpflichtung zurücktreten, wenn höhere Gewalt die Durchführung oder die Materialbeschaffung unmöglich macht.

 

3.2.    Die Vergabe des Auftrages – ganz oder teilweise – an Subunternehmer bleibt
dem Auftragnehmer vorbehalten.

 

3.3.    Änderungen, Ergänzungen oder Zusatzaufträge bedürfen der schriftlichen Bestätigung
durch den Auftragnehmer. Mitarbeiter und sonstige vom Auftragnehmer
herangezogene Arbeitskräfte sind nicht zur Entgegennahme von Änderungen,
Ergänzungen oder Zusatzaufträgen berechtigt, sofern der Auftragnehmer dem
Auftraggeber nichts Gegenteiliges, insbesondere eine Bevollmächtigung bestimmter
Personen mitgeteilt hat. Änderungen, Ergänzungen oder Zusatzaufträge,
die entgegen dieser Bestimmung einer Arbeitskraft übertragen werden, gehen
zulasten des Auftraggebers und können daher vom Auftragnehmer in Rechnung
gestellt werden.

 

3.4.    Arbeiten, die zur ordnungsgemäßen Durchführung des Auftrages unbedingt notwendig
bzw. unvermeidlich sind, jedoch ohne Verschulden des Auftragnehmers
erst während der Arbeitsdurchführung erkannt werden, sind dem Auftraggeber
unverzüglich zu melden. Sofern es sich dabei um unbedingt notwendige bzw.
unvermeidliche Arbeiten handelt, die eine Kostenüberschreitung um mehr als
15 % des vereinbarten Entgelts bewirken, muss der Auftraggeber diese vor
Durchführung genehmigen. Nur wenn der Auftraggeber die Arbeiten genehmigt,
ist er verpflichtet, diese zu bezahlen. Ansonsten kann der Auftraggeber aber aus
diesem Grund vom Vertrag zurücktreten. In diesem Fall sind alle bisher geleisteten
Arbeiten zu vergüten. Bei einer Kostenüberschreitung von weniger als 15 %
des vereinbarten Entgelts ist der Auftraggeber auch ohne eine Genehmigung zur
Bezahlung verpflichtet.
Werden im Laufe der Durchführung der Arbeiten über den Kostenvoranschlag hinausgehende Arbeiten für zweckmäßig erkannt, so ist ebenfalls dem Auftraggeber unverzüglich Nachricht zu geben. Wenn der Auftraggeber diese Arbeiten genehmigt,
gelten sie als Zusatzaufträge, die gesondert zu verrechnen sind

 

3.5.    Ergeben sich aus dem jeweils vorliegenden Vertrag Widersprüche, gelten die Vertragsbestandteile in nachfolgender Reihenfolge:
(a) die schriftliche Vereinbarung (z. B. Angebotsannahme, Auftragsschreiben, Bestellschein, Auftragsbestätigung, Schluss- und Gegenschlussbrief), durch die der Vertrag zustande gekommen ist;
(b) die Beschreibung der Leistung oder das mit Preisen versehene Leistungsverzeichnis;
(c) Pläne, Zeichnungen, Muster;
(d) Baubeschreibung, technischer Bericht u. dgl.;
(e) besondere Bestimmungen für den Einzelfall; allenfalls Hinweise auf Abweichungen von ÖNORMEN;
(f) allgemeine Bestimmungen für den Bereich eines bestimmten Auftraggebers oder Auftragsnehmers;
(g) Normen technischen Inhalts
(h) die ÖNORMEN (Werkvertragsnormen der Serien B 22xx und H 22xx) mit vornormieren Vertragsinhalten, die für einzelne Sachgebiete gelten;
(i) die ÖNORM B 2110:2013 sowie die ÖNORMEN A 2063 und B 2111
(ausgeschlossen Private Auftraggeber);
(j) Richtlinien technischen Inhaltes.

 

 

 

4.     Behördliche Genehmigungen

 

 

 

4.1.    Der Auftraggeber hat die für das Werk erforderlichen Bewilligungen und behördlichen Genehmigungen einzuholen.

 

4.2.    Der Auftragnehmer hat die im Zusammenhang mit der Ausführung seiner Leistung erforderlichen Bewilligungen und behördlichen Genehmigungen einzuholen, sofern diese nicht vom Auftraggeber eingeholt worden sind.

 

5.     Ausführung der Arbeiten

 

 

 

5.1.    Zur Ausführung der Leistung ist der Auftragnehmer erst nach Schaffung aller
baulichen, technischen und rechtlichen Voraussetzungen durch den Auftraggeber
verpflichtet.

 

5.2.    Vereinbarte Ausführungstermine gelten als Richtwerte. Bei Arbeiten, die von
den Witterungsverhältnissen abhängig sind, erstrecken sich die vereinbarten
Ausführungstermine in dem Ausmaß, in dem die Witterungsverhältnisse die Arbeiten
verzögern bzw. unmöglich machen.

 

5.3.    Die notwendige Gerüstung, Aufzugsmöglichkeit samt Wartung, Bauwasser, Strom
und sonstige notwendigen, baulichen Voraussetzungen hat der Auftraggeber,
wenn nicht ausdrücklich anders vereinbart worden ist, kostenlos beizustellen.

 

5.4.    Zusätzliche Leistungen oder Erschwernisse für den Fall der Weiterarbeit während der Winterperiode werden im Leistungsverzeichnis genannt.

 

5.5.    Die Vertragspartner sind dazu verpflichtet, an einer gemeinsamen Dokumentation mitzuwirken. Die Dokumentation allein stellt kein Anerkenntnis einer Forderung dar. Von einem Vertragspartner ausnahmsweise allein vorgenommene Dokumentationen sind dem anderen ehestmöglich nachweislich zu übergeben. Diese gelten vom Vertragspartner als bestätigt, wenn er nicht innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag der Übergabe schriftlich Einspruch erhoben hat. Im Falle eines Einspruches ist umgehend eine einvernehmliche Klarstellung der beeinspruchten Dokumentationen anzustreben.

 



 

6.     Mängelrüge

 

 

 

6.1.    Für Lieferungen unter Unternehmern gilt § 377 UGB: Die Lieferungen und Leistungen
des Auftragnehmers sind nach der Anzeige der Fertigstellung im Rahmen
der Abnahmebesichtigung zu untersuchen. Mängel, die dabei festgestellt werden
bzw. leicht oder bei entsprechender Aufmerksamkeit feststellbar sind, sind
unverzüglich nach der Abnahmebesichtigung schriftlich zu rügen.

 

6.2.    Später hervorkommende Mängel sind unverzüglich schriftlich anzuzeigen.

 

6.3.    Musste der Auftraggeber oder eine von ihm bestellte örtliche Bauleitung oder
sonstige fachmännische Aufsicht während der Ausführung von Arbeiten oder bei
der Lieferung von lebenden Materialien und Pflanzen Mängel erkennen, so sind diese unverzüglich nach deren möglicher Entdeckung zu rügen.

 

6.4.    Erfolgt keine Abnahmebestätigung, so gilt die Leistung oder Lieferung als ordnungsgemäß übernommen, wenn der Auftraggeber nicht innerhalb von 8 Tagen
nach Anzeige der Fertigstellung oder dem Zugang der Rechnung allfällige Mängel
schriftlich gerügt hat. Wird eine Mängelrüge nicht oder nicht rechtzeitig erhoben,
so gilt die Ware als genehmigt. Die Geltendmachung von Gewährleistungs- oder
Schadenersatzansprüchen sowie das Recht auf Irrtumsanfechtung aufgrund
von Mängeln sind in diesen Fällen ausgeschlossen.

 

 

 

7.     Gewährleistung und Gewährleistungsfrist, Schadenersatz für Unternehmenskunden

 

 

 

7.1.    Der Auftragnehmer leistet Gewähr, dass seine Leistungen die im Vertrag ausdrücklich
bedungenen bzw. sonst die gewöhnlich vorausgesetzten Eigenschaften
haben und die Arbeiten sachgerecht und fachgerecht ausgeführt wurden.
Falls Materialien und Pflanzen vom Auftraggeber beigestellt werden, erstreckt
sich die Haftung des Auftragnehmers auf die fachgemäße Arbeit, nicht aber auf
Ansprüche aus den beigestellten Pflanzen und Materialien.

 

7.2.    Mutterboden oder Humuslieferungen werden vom Auftragnehmer nur nach der
äußeren Struktur und Beschaffenheit geprüft. Für hierbei nicht feststellbare
Mängel, insbesondere im Nährstoffgehalt wie in der Schädlingsfreiheit, wird
keine Haftung übernommen.

 

7.3.    Für Setzungsschäden, die an Arbeiten auf nicht vom Auftragnehmer ausgefülltem
Gelände entstehen, sowie für Schäden, die durch eine Verunkrautung des
Bodens entstehen, wird nicht gehaftet. Die Verpflichtung des Auftragnehmers,
nach Maßgabe des erteilten Auftrages das Unkraut zu bekämpfen, wird dadurch
nicht berührt.

 

7.4.    Wenn der Auftragnehmer Pflanzen oder Saatgut liefert, so hat er Mängel, die
darin bestehen, dass Pflanzen nicht anwachsen oder Saatgut nicht aufgeht, nur
dann auf seine Kosten zu beseitigen, wenn ihm die Pflege für mindestens eine
Vegetationsperiode, im Allgemeinen für ein Jahr, übertragen wurde. Von dieser
Verpflichtung ist er jedoch befreit, wenn die Schäden auf das seiner Einflussnahme
entzogene Verhalten von Menschen, Haustieren, Wild, Weidevieh oder
sonstiger äußerer Einflüsse oder auf ein starkes Auftreten von pflanzlichen oder
tierischen Schädlingen zurückzuführen sind. Die Kosten für die Pflege sind gesondert
zu vereinbaren.

 

7.5.    Treten Mängel auf, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, so kann der Auftraggeber
ihre Beseitigung verlangen, jedoch nur, wenn die Beseitigung keinen
unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Sollte eine Beseitigung des Mangels
sowohl durch Verbesserung als auch durch Austausch einer Lieferung/Leistung
möglich sein, entscheidet der Auftragnehmer, auf welche Art er den Gewährleistungsanspruch erfüllt. Wenn die Beseitigung einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordern würde, kann der Auftraggeber nur verlangen, dass die Vergütung in angemessener Höhe herabgesetzt wird.

 

7.6.    Die Gewährleistungsfrist beträgt 3 Jahre ab Abnahme der vertraglichen Leistung, sofern nicht in diesen Geschäftsbedingungen ausdrücklich etwas anderes festgehalten ist. Für Geschäfte zwischen Unternehmern wird die Beweislastumkehr des § 924 ABGB ausgeschlossen.

 

7.7.    Für Schäden oder Verzögerungen, die dem Auftraggeber durch höhere Gewalt
oder Dritte entstehen, entfällt jegliche Haftung, auch während der Ausführung
der Arbeiten. Für alle anderen Schäden, ausgenommen Personenschäden, haftet
der Auftragnehmer nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Bei Geschäften
zwischen Unternehmern ist das Vorliegen von grober Fahrlässigkeit vom Geschädigten
zu beweisen.

 

 

 

8.     Rechnungslegung und Zahlung

 

 

 

8.1.    Mangels abweichender vertraglicher Vereinbarung erfolgt die Verrechnung nach
der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit bzw. der bei der Abnahme festgestellten
Mengenermittlung. Leistungen, die im Anbot nicht ausdrücklich angeführt sind, sowie Änderungen, Ergänzungen oder Zusatzaufträge, werden aufgrund der aufgewendeten Arbeitszeit und der damit verbundenen Lieferungen nach den üblichen Verrechnungssätzen berechnet.

 

8.2.    Treten zwischen Vertragsabschluss und Leistungsausführung
a) Lohnkostenerhöhungen durch Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag
oder
b) Materialkostenerhöhungen aufgrund von Empfehlungen der Paritätischen
Kommission oder aufgrund von Änderungen der Weltmarktpreise für Rohstoffe
ein, so erhöhen sich die in Betracht kommenden Preise entsprechend, wenn zwischen
Auftragserteilung und Abschluss der Leistungsausführung nicht weniger als
ein Monat liegt.

 

8.3.    Die Höchstsumme des Haftrücklasses darf 3 % der Auftragssumme nicht übersteigen. Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Haftrücklass durch eine Bankgarantie zu ersetzen. Zum Abzug eines Haftrücklasses ist eine ausdrückliche schriftliche Vereinbarung bei Vertragsabschluss erforderlich.

 

8.4.    Bei Zahlungsverzug des Auftraggebers ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in der Höhe von mindestens 6 % über der jeweiligen Bankrate zu berechnen; hierdurch werden darüber hinausgehende Schadenersatzansprüche
nicht beeinträchtigt.

 

 

 

9.     Eigentumsvorbehalt

 

 

 

9.1.    Bis zur vollständigen Bezahlung des Rechnungsbetrages bleiben sämtliche Lieferungen, soweit sie ohne Zerstörung oder Veränderung ihrer Wesensart entfernt
werden können, im Eigentum des Auftragnehmers.

 

9.2.    Der Auftragnehmer darf daher auf Kosten des Auftraggebers nach Überschreitung
des vorgesehenen Zahlungszieles und nach vorheriger schriftlicher Androhung
der Ausübung des Eigentumsvorbehaltes die Lieferung entfernen. Allfällige, darüber hinausgehende Schadenersatzansprüche bleiben unberührt.

 

 

 

10.  Schiedsgutachten und Gerichtsstand

 

 

 

10.1. Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber über Fragen fachlicher Art ist das Schiedsgutachten eines Sachverständigen, der auf Antrag eines der Streitteile von der Wirtschaftskammer des Bundeslandes, in dem der Auftragnehmer seinen Unternehmenssitz hat, aus der Liste der ständig gerichtlich beeideten Sachverständigen zu bestellen ist, bindend. Die Kosten des Gutachtens trägt jener Teil, dessen Meinung unterliegt, im Zweifelsfalle werden die Kosten von den Streitteilen je zur Hälfte getragen.

 

10.2. Auf die Rechtsbeziehungen zwischen den Vertragsparteien ist ausschließlich österreichisches Recht anwendbar. Die Anwendbarkeit des UN-Kaufrechts wird ausgeschlossen.

 



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Verwendete Zitate

 

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.

Carles Darwin

 

Wie klein unsere Welt eigentlich ist, merken wir meist dann, wenn wir große Dinge vorhaben.

Ernst Ferstl

 

Wer das Neue im Garten nicht mitmacht, kann seinen alten Lieblingsblumen nicht gerade in die Augen sehen.

Foerster Karl (1874-1970)

 

Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

Marcus Tullius Cicero

 

Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen.

 

St. Augustin

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